Pressespiegel

Für ortsgruppenspezifische Presseberichte schauen Sie bitte auf die Website der jeweiligen Ortsgruppen.

Zeit (31.10.2020): Aktivisten wollen Maschine in Schönefeld am Start hindern "Mehrere Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben am Samstag versucht, den Start einer Maschine am Terminal 5 in Schönefeld zu verhindern."

t-online (31.10.2020): Aktivist klebt sich an Flugzeug "Fast zeitgleich zur BER-Eröffnung versuchten Aktivisten am Terminal 5 ein Flugzeug vom Starten abzuhalten. Zwei Aktivisten schafften es sogar auf das Rollfeld."

rbb24 (31.10.2020): Klimaschützer und Taxifahrer protestieren zum BER-Start "Die von vielen herbeigesehnte Eröffnung des BER am Samstag rief auch Proteste auf den Plan: Taxifahrer demonstrierten für ein Laderecht am Flughafen, Umweltaktivisten kletterten auf das Dach des neuen Airports und blockierten ein Rollfeld."

SpiegelTV (28.10.2020): Gretas radikale Geschwister "Sie blockieren Straßen, besetzen Büros, kämpfen um jeden Baum: die Umweltschützer von Extinction Rebellion. Ein SPIEGEL TV-Film."

Tagesspiegel (10.10.2020): Menschenkette am Verkehrsministerium "Menschenkette am Verkehrsministerium für eine Verkehrswende und gegen Waldrodungen"

taz (09.10.2020): Extinction Rebellion gegen A 49 "Blockier:innen fordern Aus für Autobahn"

Zeit (09.10.2020): Extinction Rebellion blockiert Gebäude von Autobahnplaner "Umweltaktivisten von Extinction Rebellion haben am Freitag in Berlin die Zentrale des Straßenbauunternehmens Deges blockiert."

rp-online (08.10.2020): Die radikale Umweltgruppe Extinction Rebellion dehnt den Begriff des zivilen Ungehorsams mit ihren Blockadeaktionen extrem weit aus. "Extinction Rebellion blockiert Ministerien, Straßen und Brücken: Nötigung für die gute Sache. Entscheidend für eine Bewegung ist es, dass sie Rückhalt in der Bevölkerung hat und die Ziele breit geteilt werden.“

Süddeutsche (08.10.2020): Extinction Rebellion blockiert Fahrbahn der Friedrichstraße "Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben am Donnerstagnachmittag in Berlin die Fahrbahn der Friedrichstraße blockiert."

Welt (08.10.2020): Extinction Rebellion blockiert Fahrbahn in Berliner Innenstadt "Trams kamen nicht weiter, der Autoverkehr stand still: Aktivisten von Extinction Rebellion haben den Verkehr auf der Berliner Friedrichstraße lahmgelegt. Die Aktion richtete sich angeblich gegen „irreführende Informationen zur Klimakrise“."

energiezukunft (07.10.2020): Extinction Rebellion - Gegen die Macht der Kohlelobby Mehrere Stunden besetzte Extinction Rebellion gestern den Sitz des Braunkohleverbands DEBRIV. Der Branchenverband steht für seine intransparente Arbeit, Beeinflussung von Regierungsvertretern und Manipulation des öffentlichen Diskurses in der Kritik.

cleanenergywire (07.10.2020): Extinction Rebellion occupies lignite industry lobby offices in Berlin "Activists of the environmental action group Extinction Rebellion (XR) occupied the headquarters of Germany's lignite mining industry association, DEBRIV, in Berlin in a bid to direct public attention at the "climate pollution lobby"

netzpolitik (07. Oktober 2020): Wenn Journalisten zu verdächtigen Straftätern werden "In Berlin wurden berichtende Journalist:innen bei einer Aktion von Extinction Rebellion festgenommen und ihre Speichermedien zur Beweisaufnahme beschlagnahmt. Das dürfte illegal sein."

bz-berlin (07.10.2020): Berlin-Mitte: Extinction Rebellion blockieren Straßen im Regierungsviertel "Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben am Mittwochabend Brücken und Straßen rund um den Bundestag blockiert."

Süddeutsche (07.10.2020): Extinction Rebellion protestiert rund ums Regierungsviertel "Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben am Mittwochabend Brücken und Straßen rund um den Bundestag blockiert. Ziel der Aktion sei, sich für ein sogenanntes Ökozidgesetz einzusetzen, mit dem Klima- und Umweltzerstörung strafbar gemacht werden soll."

rbb24 (06.10.2020): Protest- und Blockadeaktion Aktivist:innen dringen in das Haus der Wirtschaft ein "Aktivisten von "Extinction Rebellion" haben nach Polizeiangaben am Dienstagmorgen das Haus der Wirtschaft in Berlin-Charlottenburg besetzt."

taz (06.10.2020): Schlüssel-Botschaft an die Politik "Nach Blockaden am Montag geht die Bewegung Extinction Rebellion nun einen Schritt weiter. Aktivist:innen besetzten Büros des Braunkohle-Vereins."

freitag (06.10.2020): Extinction Rebellion blockiert Altmaier (Beitrag von Tino Pfaff) "Tödlicher Regierungskurs Seit 17 Uhr blockieren rund 200 hundert Bürger:innen und Aktivist:innen die Invalidenstraße und den Vordereingang des Bundeswirtschaftsministeriums"

Welt (05.10.2020): Extinction Rebellion blockiert Eingänge am Bundesverkehrsministerium "Extinction Rebellion protestiert wieder: Am Morgen blockierten rund 80 Aktivisten Eingänge des Bundesverkehrsministeriums. Die Aktion war nur der Auftakt zu weiteren Protesten in dieser Woche."

Reuters UK (05.10.2020): Climate activists start protest week for protection of forests in Germany "Climate activists on Monday began a week of action seeking a halt to all airport, motorway and federal highway projects in Germany with a sit-in blockade at the transport ministry in Berlin."

Greenpeace (05.10.2020): Extinction Rebellion blockiert Eingänge am Bundesverkehrsministerium "Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben die Seiteneingänge des Bundesverkehrsministerium aus Protest gegen Waldrodungen in Hessen blockiert."

Zeit (05.10.2020): Klimaaktivist:innen protestieren vor Bundesministerien "Die Gruppe Extinction Rebellion hat am Montag vor mehreren Ministerien in Berlin für Klimaschutz demonstriert. Sie kritisiert die "nicht zeitgemäße Politik" der Minister."

taz (05.10.2020): Extinction Rebellion in Berlin: Sich sitzend widersetzen "Die Bewegung Extinction Rebellion beginnt am Montag mit ihrer Protestwoche für Klimagerechtigkeit. Auch ziviler Ungehorsam ist Teil der Aktionen."

taz (05.10.2020): Die Wochenvorschau für Berlin: Das wird ein heißer Tanz "Die Rebellen gegen das Aussterben namens Extinction Rebellion (XR) sind wieder los. Die ganze Woche lang werden ein paar tausend AktivistInnen mit Aktionen zivilen Ungehorsams – wie Straßenblockaden, Die-Ins, Ankleben – auf die Klimakrise aufmerksam machen und den Verkehr, die Normalität, das Weiter-so wenigstens für eine Weile unterbrechen."

Morgenpost (04.10.2020): Extinction Rebellion sind zurück – Protestwoche in Berlin "Sie haben den Ruf der radikaleren älteren Geschwister von Fridays for Future: Extinction Rebellion, die Gruppe von Umweltaktivisten und -aktivistinnen, die sich die „Rebellion gegen das Aussterben“ auf die Fahnen geschrieben hat."

t-online (17.08.2020): Demonstrationen am Flughafen Lübeck gegen Kurzstreckenflüge "Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion (XR) haben am Montag am Flughafen Lübeck gegen die Kurzstreckenflüge demonstriert, mit denen der Flughafen nach mehr als vier Jahren Pause den Linienflugbetrieb wieder aufgenommen hat."

Focus (17.08.2020): Flughafen Lübeck: Umweltaktivisten wollen sich mit Sekundenkleber an Rollbahn festkleben "Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion (XR) haben am Montagmorgen am Lübecker Flughafen gegen Kurzstreckenflüge demonstriert. Etwa zehn Menschen befanden sich nach Angaben eines Sprechers von Extinction Rebellion am Morgen auf der Rollbahn am Flughafen in Lübeck."

rbb24 (20.06.2020): Berlin: Wasser-Demo der Umweltorganisationen "Extinction Rebellion" "Für dieses Wochenende werden in der Hauptstadt 40 Demos erwartet. Darunter eine Wasser-Demo der Umweltorganisationen "Extinction Rebellion", die ihre bundesweite Aktionswoche beendet. Daneben protestieren Studierende, die Corona-Hilfen einfordern."

Neustadt Ticker (20.06.2020): Dresden: Klimaaktivisten fordern klimafreundliches Konjunkturpaket ""Transformationspakete statt Konjunkturpakete“ – lautet die Antwort von Extinction Rebellion (XR). Im Rahmen einer bunten Nachmittagsveranstaltung diesen Freitag am Carolaplatz forderte die Umweltschutzbewegung ein Umdenken für die Zukunft."

Südkurier (19.06.2020): Klima-Aktivisten inszenieren Verteilungskampf um Steuergelder als Theaterstück und geben beim Finanzamt eine Steuererklärung ab

Hasepost (19.06.2020): Extinction Rebellion bekennt sich zu falschen Parteiplakaten in Osnabrück "Im Rahmen der digitalen und dezentralen Rebellion Wave von Extinction Rebellion (XR) Deutschland sorgten gefälschte Parteiplakate Anfang der Woche für Aufsehen. Sie tauchten unter anderem in Berlin, Dresden und Osnabrück auf und stammen von den Parteien FDP, CDU, BÜNDNIS90/Die Grünen, SPD und Linke – jedoch nur scheinbar."

Bürgerblick (18.06.2020): Passau: Kampf ums Konjunkturpaket Demo mit Tauziehen vorm Finanzamt "Fließen staatliche Gelder in falsche Kanäle, die dem Klimaschutz schaden? Vor dem Finanzamt geht es um Steuermilliarden und gerechte Verteilung, der Kampf der Lobbys ums Konjunkturpaket. Zwei Gruppen werden zum Tauziehen antreten, die einen als Lufthansa, die anderen als BMW "verkleidet"."

Tagesspiegel (18.06.2020): Umweltaktivisten von Extinction Rebellion kleben sich vor Berliner CDU-Zentrale fest "Aktivisten haben am Donnerstag gegen die Klimapolitik der CDU demonstriert. Es waren doppelt so viele Polizisten vor Ort wie Demonstranten."

Welt (18.06.2020): Berlin & Brandenburg Umweltaktivisten protestieren an CDU-Parteizentrale " Die Umweltaktivisten von Extinction Rebellion haben am Donnerstagvormittag vor der CDU-Parteizentrale in Berlin gegen die Klimapolitik der Partei demonstriert."

RNZ (18.06.2020): Heidelberg "Extinction Rebellion" blockierte mit einem Boot die alte Brücke "Klima-Protestbewegung demonstrierte - Polizei sorgte für frühzeitigen Abbruch"

Hessenschau (17.06.2020): Demo gegen Rodung im Dannenröder Wald (Video)"Unter dem Motto "Wald statt Asphalt" haben Aktivisten von Extinction Rebellion in Wiesbaden gegen eine geplante Rodung im Dannenröder Wald demonstriert. Der Wald sei mit bis zu 300 Jahre alten Bäumen ein wichtiges Natur- und Wasserschutzgebiet."

Ruhrnachrichten (17.06.2020): Dortmund: Ein toter Baum mitten auf dem Westenhellweg "Wer am Mittwoch auf dem Westenhellweg einkaufen war, hat es vielleicht bemerkt: Auf der beliebten Einkaufsstraße lag ein Baum. Das steckte dahinter."

Süddeutsche (16.06.2020): Extinction Rebellion-Demo vor Haus der Deutschen Wirtschaft "Umweltaktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben am Dienstag vor dem Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin mit einer Protestaktion für mehr Klimaschutz demonstriert."

NDR (16.06.2020): Klima-Aktivisten blockieren Köhlbrand- und Lombardsbrücke "Aktivisten und Aktivistinnen der Gruppe "Extinction Rebellion" haben am Dienstag die Hamburger Köhlbrandbrücke über Stunden blockiert."

ntv (16.06.2020): 24-Stunden-Demo für Klimaschutz: Aktivisten steigen Industrieverband aufs Dach "Die Corona-Krise hatte die Proteste von Extinction Rebellion ausgebremst. Nun wollen die Umweltschützer mit einem gleich 24 Stunden langen Protest auf den klimaschädlichen Einfluss der Industrielobby aufmerksam machen. Die Aktion erreicht ihren Höhepunkt am Haus der Deutschen Wirtschaft."

RND (15.06.2020): Extinction Rebellion: Umweltaktivisten protestieren bei NDR und “Spiegel” "Umweltaktivisten von Extinction Rebellion haben vor den Redaktionshäusern von NDR und “Spiegel” für eine bessere Berichterstattung in der Klimakrise demonstriert."

RBB (15.06.2020): 24-Stunden-Aktion "Extinction Rebellion" protestiert vor Wirtschaftsministerium "Sie wollen dem Klimaschutz wieder mehr Gehör verschaffen: Die Gruppe "Extinction Rebellion" hat einen 24-Stunden-Protest vor dem Berliner Reichstagsgebäude gestartet - Auftakt zu einer bundesweiten Aktionswoche unter dem Motto "Rebellion Wave"."

NDR (15.06.2020): Klima-Aktivisten blockieren NDR Zufahrt "Umweltaktivisten und -aktivistinnen von "Extinction Rebellion" kämpfen mit neuen Aktionen auch in Hamburg für mehr Klimaschutz. Mit "zivilem Ungehorsam" wollen sie ein Zeichen gegen die "klimaschädliche deutsche Wirtschaftspolitik" setzen."

Süddeutsche.de (12.06.2020): "Unteilbar"-Demonstration und Klima-Proteste "Die Umweltschützer von Extinction Rebellion wollen wegen der Corona-Gefahren ihre Protestwoche für mehr Klimaschutz ohne Massenblockaden abhalten. Stattdessen solle es ab diesem Wochenende viele kleinere Aktionen mit zivilem Ungehorsam geben, kündigten Vertreter der Organisation am Freitag an."

RND (11.06.2020): Extinction-Rebellion - Aktivisten färben Teile der Spree und Ruhr grün ein "Aktivisten der Klimaschutzbewegung Extinction Rebellion haben am Donnerstag Abschnitte von Spree und Ruhr mit einer giftgrün aussehenden Flüssigkeit eingefärbt."

rbb24 (11.06.2020): Lausitz und Berlin - Umweltaktivisten färben Spree grün ein "Das Spreewasser ist am Donnerstagmorgen im Berliner Regierungsviertel und in der Lausitz grün eingefärbt worden. Aktivisten von "Extinction Rebellion" haben sich zu der Aktion bekannt. Auch an anderen Standorten wurden Gewässer gefärbt."

FAZ (29.12.2019): Wer ist verantwortlich für die Bewegung? "Die Klimaprotestbewegung Extinction Rebellion fällt nicht nur durch ihre Forderungen oder das unverwechselbare Protestdesign auf. Ein zentrales Anliegen ist die dezentrale, nichthierarchische Organisation. Keine Führungskräfte, keine institutionalisierten Verantwortlichkeiten – kann das funktionieren?"

Welt (15.12.2019): Carola Rakete ruft fürs Klima zu zivilem Ungehorsam auf „Wir sind die letzte Generation, die noch etwas tun kann. Für zukünftige Generationen wird es zu spät sein, um den Klimawandel als existenzielle Krise noch aufzuhalten.“ [Carola Rakete]

Süddeutsche Zeitung (12.12.2019): Siemens fördert Kohle - XR klebt dagegen: Glue-on in München "Der Konzern lege nach außen hin stets viel Wert auf Nachhaltigkeit. Tatsächlich aber liefere Siemens Technik, mit welcher der indische Konzern Adani ein Kohlebergwerk im Galilee-Bassin in Australien erschließen möchte."

taz (10.12.2019): Neustart bei Extinction Rebellion "Der deutsche Ableger der Klimabewegung Extinction Rebellion (XR) will sich nach den holocaustrelativierenden Aussagen von XR-Mitgründer Roger Hallam von der englischen Kerngruppe emanzipieren und die eigenen Strukturen erneuern"

euronews (09.12.2019): COP 25: Proteste und die 2. entscheidende Woche. „Vor dem Hintergrund der COP 25 in Madrid haben dieses Wochenende Hunderte Mitglieder der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion protestiert.“

The Guardian (09.12.2029): COP25 climate summit: what happened during the first week? „Extinction Rebellion activists stage a rally in solidarity with Amazon indigenous groups outside the COP25 summit in Madrid.“

BR24 (06.12.2019): Klimapäckchen: Aktion von Extinction Rebellion in Nürnberg. „Mit den Klimapäckchen forderte die Gruppe die Politiker Nürnbergs auf, selbst Initiative zu ergreifen und verantwortlich für die Zukunft zu handeln.“

Neues Deutschland (03.12.2019): Klimaaktivist nach 55 Tagen aus Haft entlassen. „‚Das Urteil ist aus unserer Sicht unverhältnismäßig hoch‘, lautet die Einschätzung des ‚XR‘-Legalteams. ‚Es dient nur dazu, die lange U-Haft zu rechtfertigen. Wir sehen das als Versuch der Justiz, uns von unserem legitimen und dringend notwendigen Protest abzuhalten‘, gab das Bündnis bekannt.“

Berliner Zeitung (02.12.2019): Es ist noch alles drin. „‚Also ist Extinction Rebellion die Idealform eines Protests, der die von Ihnen geforderte Veränderung im Denken mit anstoßen könnte? ‘ - ‚Wenn sie sich von ihrer besten Seite zeigen, ja. Sie machen Fehler. Doch die Bewegung als Ganzes ist sehr nah an den Werten, die ich in meinem Buch als unabdingbar für den Wandel analysiert habe.‘“

Aachener Zeitung (29.11.2019): XR Fahnen wehen am Europaplatz " Normalerweise hängen dort die Flaggen der EU-Mitgliedstaaten sowie die Europafahne, nun sind es bunte Fahnen mit Aufschriften wie „Act now“ – „Handelt jetzt“.

Badische Zeitung (22.11.2019): Grüner Salon zum Klima - Extinction Rebellion ist dabei. „Eingeladen waren der Basler Soziologe Ueli Mäder sowie Vertreterinnen und Vertreter von Fridays for Future und Extinction Rebellion. Der Veranstaltungssaal war bis auf den letzten Platz gefüllt.“

taz (21.11.2019): Kritik an der Zahl der Festnahmen während der Rebellion Week. „Die Änderung des Strafgesetzbuches auf Bundesebene bedeute also, dass es nun leichter sei, Ermittlungen etwa wegen passiven Widerstandsdelikten einzuleiten.“

jetzt (21.11.219): Hallam ist nicht unser Guru. „Den Holocaust auf diese Weise zu instrumentalisieren, geht für uns gar nicht.“

taz (21.11.2019): Hallam steht alleine da. „‚Wir fordern von ihm eine Entschuldigung und Klarstellung.‘ In Deutschland sei er nicht mehr willkommen.“

Jüdische Allgemeine (21.11.2019): Ullstein stoppt Buchveröffentlichung von Roger Hallam. „Der Ullstein Verlag distanziert sich in aller Form von aktuellen Äußerungen Roger Hallams. Die Auslieferung des Buches wurde mit sofortiger Wirkung gestoppt.“

Neues Deutschland (20.11.2019): XR Deutschland distanziert sich von Hallam. „Der deutsche Ableger von Extinction Rebellion zeigt sich bestürzt über die jüngsten Äußerungen des Mitbegründers der Bewegung in England“

The Guardian (20.11.2019): XR founders Holocaust remarks spark fury. „Tino Pfaff, a spokesman for Extinction Rebellion Germany, told German media he was in favour of excluding Hallam from the movement.“

Tagesschau (20.11.2019): Hallam verharmlost Holocaust. „‚Extinction Rebellion‘-Mitbegründer Hallam hat mit einer Relativierung des Holocausts massive Kritik ausgelöst. Die deutsche Sektion distanzierte sich von ihm, der Ullstein-Verlag stoppte die Auslieferung seines Buchs.“

SWZ (17.11.2019): XR stoppt Autofahrer in Rostock.

Welt (16.11.2019): XR protestiert im Rathaus Hamburg. „Klimaaktivisten übernehmen bei Pressekonferenz der Umweltminister das Wort. Politiker betonten Einigkeit.“

Berliner Morgenpost (23.10.2019): Senat: „Extinction Rebellion“ ist nicht linksextremistisch. „Zu den Blockaden gehörten auch ‚strafbewehrte Aktionen‘, sagte Akmann. ‚Aber das Begehen von Straftaten rechtfertigt noch keine Tätigkeit des Verfassungsschutzes.‘“

Deutschlandfunk (20.10.2019): Philosoph Celikates zu „Extinction Rebellion“: Klimaprotest ist „nicht antidemokratisch“. „Auch der Rechtsbruch, etwa durch Sitzblockaden, könne mitunter legitim sein: Nämlich dann, wenn er explizit darauf abziele, die Demokratie zu stärken.“

Deutschlandfunk Kultur (18.10.2019): Warum die Demokratie das Radikale braucht. „Die Idee der Bürgerräte setzt hingegen auf einen Prozess des Informierens und Beratschlagens. Und es hat sich gezeigt: Diese Methode kann bei sehr umstrittenen Themen zu einer Verständigung mit breitem Konsens führen.“

euronews (18.10.2019): "Nicht nur Hippie-Veganer": Bauern, Ärzte, Anwälte schließen sich Extinction Rebellion an. „‚Natürlich haben wir unsere Differenzen, aber auf kurze Sicht wollen wir alle, dass die Regierung handelt, um den klimatischen Ausnahmezustand zu erklären. Deswegen legen wir unsere Differenzen beiseite‘“

Leipziger Internet Zeitung (15.10.2019): Extinction Rebellion: Nach der Rebellion Wave in Berlin sind weitere Proteste deutschlandweit geplant. „‚Blockaden können geräumt werden. Eine Bewegung nicht.‘“

Klimareporter (14.10.2019): Radikal pragmatisch gegen das Aussterben. „XR ist eine Notoperation am Herzen der Gesellschaft angesichts einer lebensbedrohlichen Krise. Es geht nicht um eine andere Ideologie, sondern um eine Intervention, die wirkt.“

Berliner Morgenpost (13.10.2019): Forscher erklärt, wie „Extinction Rebellion“ tickt. „Wenn diese Dinge zusammentreffen, entstehen Massenbewegungen. Das erleben wir gerade in der Klimadebatte: Eine gute Organisation, einen großen Missstand und Politiker, die handwerkliche Fehler begehen.“

Zeit (12.10.2019): Brücken blockieren reicht nicht. „Jetzt ist der Moment, in dem alle Bürgerinnen und Bürger gefordert sind, sich einzumischen und sich zu dieser Menschheitsfrage zu positionieren. Denn das Anliegen von Extinction Rebellion ist legitim und die Zeit drängt.“

taz (12.10.2019): Aktionswoche von Extinction Rebellion - Ungehorsam anschlussfähig gemacht. „XR ermutigt sehr viele Leute, die private Komfortzone zu verlassen und sich zu engagieren.“

Die Kolumnisten (12.10.2019): Ziviler Ungehorsam und Grundgesetz. „Die Damen und Herren von Extinction Rebellion haben also nicht nur ganz klar die medialen Vorteile eines gewaltfreien zivilen Ungehorsams erkannt, sondern damit auch noch garantiert, dass ihre Aktionsform vom Grundgesetz gedeckt ist.“

n-tv.de (12.10.2019): Mit Mate und Räucherstäbchen die Welt retten. „Extinction Rebellion will radikal sein, und das heißt für sie: ein unangemeldetes Straßenfest feiern und mit kreativen Aktionen den Verkehr lahmlegen.“

taz (11.10.2019): Extinction Rebellion ist Ecstacy - Die Klimabewegung Extinction Rebellion wird als esoterisch kritisiert. Gesänge, Rituale und der Haka sind aber ein Akt der Entkolonialisierung. „XR bezieht sich auf Fakten, aber arbeitet mit Emotionen. Das ist nicht esoterisch oder verwerflich, sondern schlau und richtig.“

Tagesspiegel (11.10.2019): „Bisher waren die Aktionen wie kleine Nadelstiche“. „Aktuell gibt es in der Gesellschaft eine relativ hohe Zustimmung zu den inhaltlichen Zielen von Fridays for Future und auch von Extinction Rebellion. Zugleich gibt es aber einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung, der diese Ziele noch nicht teilt.“

Deutschlandfunk (09.10.2019): Extinction Rebellion „auf jeden Fall legitim“. „‚Ich glaube, diese Bewegung kann in dieser Hinsicht sehr vernünftig argumentieren, dass hier massive Demokratie-Defizite vorliegen, einfach deshalb, weil diejenigen, die am stärksten betroffen sind, nämlich die jüngste Generation, natürlich politisch nicht repräsentiert ist‘.“

Zeit (09.10.2019): Muss Klimaprotest links sein? „Anders als ein Arbeiterstreik oder der Konflikt um Abtreibung ist der Umweltschutz ein Ziel, das so ziemlich jeden in der Gesellschaft bewegen kann. Sorgen um das Klima treiben heimatverbundene Landbewohner genauso um wie kosmopolitische Städter, gläubige Christen ebenso wie atheistische Wissenschaftler.“

Metronaut.de (08.10.2019): Extinction Rebellion: Der Gegner sitzt nicht in der Blockade. „Protestbewegungen werden erfolgreich durch Vielfalt, Solidarität und unterschiedliche Ansätze.“

Krautreporter (08.10.2019): „Extinction Rebellion“ – die Klimabewegung, die Grüne provoziert. „‚Entweder, ich lebe hedonistisch weiter und werde zynisch gegenüber den Menschen, oder ich tue etwas‘, sagt er. ‚Aber mit zwei kleinen Kindern kannst du nicht zynisch werden.‘ Also beschloss er, sich anzuketten. ‚Wir müssen den Druck erhöhen.‘“

Zeit (08.10.2019): Demonstranten harren in Berlin trotz Regen aus. „Angekündigt sind für die kommenden beiden Wochen Aktionen in gut 60 Städten.“

Spiegel Online (07.10.2019): "Streiken allein reicht anscheinend nicht". „‚Wir dürfen traurig sein und wir dürfen uns wehren. Wie wir mit der Natur umgehen, geht uns alle etwas an.‘“

Spiegel Online (07.10.2019): "Streiken allein reicht anscheinend nicht". „Dabei soll, wenn es nach dem Willen der XR geht, der Regierung eine ‚Bürger:innenversammlung‘ helfen. Dafür würden Menschen per Losverfahren ausgewählt, wobei ein Quotensystem gewährleisten soll, dass sie die Zusammensetzung der Versammlung die Gesellschaft widerspiegelt. Mit Hilfe von Experten soll die Versammlung eine Empfehlung an die Politik abgeben, wie die Klimakrise zu lösen sei.“

heise online (07.10.2019): Rebellion der Klimaaktivisten: "Blockieren statt krepieren". „Ob sich Extinction Rebellion auf die Straße konzentriert oder auch die Berliner Flughäfen ins Visier nimmt, wollten die Organisatoren nicht verraten.“

rbb24 (07.10.2019): Klimaaktivisten blockieren Potsdamer Platz und Großen Stern. „Wenig später twitterte die Verkehrsleitzentrale Berlin, eine Einrichtung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: ‚Die Polizei hat die Räumung am #PotsdamerPlatz in #Tiergarten abgebrochen. Der Potsdamer Platz sowie der #GroßeStern bleiben vorerst #GESPERRT.‘“

Spiegel Online (07.10.2019): "Extinction Rebellion" – So einfach, so ausweglos. „Wenn beide Pole des politischen Spektrums allergisch reagieren, scheint im öffentlichen Raum etwas Neues entstanden zu sein - nicht nur im Netz, sondern neuerdings auch physisch. Auf der Straße.“

Zeit (07.10.2019): Auf nette Art Menschen nerven. „Doch eigentlich, das sagt sie auch, geht es Extinction Rebellion um etwas anderes: Die Regierung soll die drei Forderungen der Bewegung umsetzen – erst das wäre echter Erfolg. ‚Wir sind nicht hier für diese Aktionen, wir sind hier, um die Regierung unter Druck zu setzen.‘“

taz (07.10.2019): Debatte um Extinction Rebellion: Esoterisch! Naiv! Inhaltsleer! „Das klingt nach Neid angesichts der Tatsache, dass in den letzten Jahren keine als links selbstbezeichnete Bewegung binnen eines Jahres eine globale Bewegung vom Zaun gebrochen hat, deren Aktivist'*innen sich bereitwillig von der Polizei festnehmen lassen.“

Tagesspiegel (07.10.2019): Extinction Rebellion gefährdet den Klima-Konsens. „Zum einen mag die Politik vielen zu langsam an dem Problem arbeiten, doch sie arbeitet daran, ein erster Kompromiss liegt mit dem Klimapaket vor. Es wäre nun sinnvoller, zu versuchen, auf den Prozess einzuwirken – statt durch Radikalität die Gesprächsgrundlage zu zerstören.“

zdf.de (07.10.2019): "Ziviler Ungehorsam" fürs Klima. „Am Potsdamer Platz demonstrierten am Montag zwischenzeitlich 2.500 Anhänger von Extinction Rebellion, wie die Polizei mitteilte.“

zdf.de (07.10.2019): Hintergrund - Was ist "Extinction Rebellion"? „Das Bündnis will den Druck auf die Regierungen erhöhen, mehr gegen den Klimawandel zu tun.“

FAZ (07.10.2019): Rebellion mit Rolls Royce. „Rackete rechtfertigt die Methoden der Bewegung. Ohne friedlichen Ungehorsam werde sich nichts in der Politik bewegen.“

wdr.de (06.10.2019): Protest in mehreren Städten: Was will "Extinction Rebellion"? „Ausgehend von Berlin sollen in mehreren Städten Blockaden von öffentlichen Straßen und Plätzen für Aufmerksamkeit sorgen: ‚Die Wälder brennen, das Wasser wird knapp, Insekten sterben - dass die Klimakatastrophe unser Überleben auf dem Planeten bedroht, wird mittlerweile für uns alle körperlich erlebbar.‘“

FAZ (06.10.2019) [Paywall]: Konkretes für den Klimaschutz: Kauft nichts! „‚Wir stören den alltäglichen Betriebsablauf, der unsere Lebensgrundlagen zerstört‘, heißt es im Aufruf des Bündnisses, das gerade überall sein Zeichen plakatiert – eine Sanduhr in einem Kreis.“

tagesschau.de (05.10.2019): "Extinction Rebellion" Radikal, aber gewaltlos. „‚Klimakatastrophe stoppen! Berlin ab 7. Oktober blockieren‘ - so die Forderung auf einem Stoffbanner“

deutschlandfunk.de (05.10.2019): Aufruf zu zivilem Ungehorsam – Wer steckt hinter Extinction Rebellion? „Insgesamt erwartet die Bewegung in den nächsten Tagen mehrere tausend Anhänger in Berlin.“

Tagesspiegel (05.10.2019): Wo und wann die Aktivisten blockieren. „‚Wir begehen keine Straftaten, maximal Delikte‘, sagt Tino Pfaff vom Bundespresseteam.. ‚Wenn Polizisten uns wegtragen, löst das vor allem Solidarität aus.‘“

ntv.de (05.10.2019): Aktion in Berlin in Vorbereitung – Extinction Rebellion besetzt Pariser Kaufhaus. „Zu den jüngsten Aktionen der Gruppe in Berlin sei je nur eine kleine Gruppe von Aktivisten gekommen, erklärt Rucht weiter. Dennoch habe es die Gruppe mit ihren Protestaktionen stets in die Medien geschafft, was für eine gewisse Professionalität spreche.“

fluter (04.10.2019): Alarmstufe Grün. „Mit Beschuldigungen um sich werfen bringe jedenfalls nichts, sind diese Aktivistinnen und Aktivisten überzeugt, weil alle Teil des Problems seien und es entsprechend viele braucht, die an einer Lösung arbeiten.“

FAZ (04.10.2019): Fridays For Future kündigt nächsten globalen Klimastreiktag an. „Auch das Klimaaktionsbündnis Extinction Rebellion rief zu neuen Protesten auf. Das Bündnis will ab Montag mit Aktionen in 60 Städten weltweit den Druck auf die Politik erhöhen.“

klimareporter (04.10.2019): Extinction-Rebellion-Blockade: "Es geht um eine andere Erzählung". „Einerseits muss es stören, andererseits müssen die Aktionen niedrigschwellig und friedlich sein, sodass sich besonders viele Menschen anschließen.“

FAZ (04.10.2019): Extinction Rebellion will Verkehr in Berlin behindern. „‚Wir machen friedliche Aktionen des zivilen Widerstandes, weil wir kein anderes Mittel mehr sehen, diese Katastrophe aufzuhalten‘“

süddeutsche (03.10.2019): Prominente solidarisieren sich mit radikalen Klimaschützern. "Wir, die Unterzeichnenden, fordern sie auf, sofort drastische Maßnahmen gegen die sich verschärfende ökologische Krise zu ergreifen."

Klimareporter (02.10.2019): Die letzte Hoffnung: Ein Aufstand? „Wir erklären den Gesellschaftsvertrag, den die Regierung außer Kraft gesetzt hat durch ihr Versagen, angemessen zu handeln, für null und nichtig.“

derStandard (02.10.2019): Warum Extinction Rebellist? "Weil alles auf dem Spiel steht" „Es muss ein großer Systemwandel in Richtung Nachhaltigkeit passieren, und genau deswegen bin ich bei Extinction Rebellion. Dass mir bei Protesten Verwaltungsstrafen drohen, ist mir klar. Aber seit ich dabei bin und nicht mehr so ohnmächtig, geht es mir besser, bin ich glücklicher.“

netzpolitik.org (02.10.2019): Extinction Rebellion nimmt umstrittenen Fragebogen vom Netz. „In Deutschland will XR in Zukunft die aufgekommene Kritik in die Auswahl von Tools, Servern und Surveydesign einbeziehen. Kritische Daten sollen von nun an immer nur anonymisiert erhoben werden. Zudem wolle sich die Organisation am Prinzip der Datensparsamkeit orientieren.“

Der Tagesspiegel (01.10.2019): Blockaden von Extinction Rebellion: Wie radikal werden die Klimaaktivisten? „Extinction Rebellion – übersetzt etwa ‚Rebellion gegen das Aussterben‘ – ist eine internationale Bewegung, die nach eigenen Angaben mit zivilem Widerstand die Regierungen dazu drängen will, den ökologischen Notstand zu erklären.“

BR-Bayern2 (01.10.2019): Mit zivilem Ungehorsam gegen die Klimakrise - so wollen Extinction Rebellion das System stürzen. „Nach dem Wegtragen, kommen die Festnahmen. Und unter Umständen landet man im Gefängnis.“

Stuttgarter-Zeitung (01.10.2019): Aktivisten von Extinction Rebellion: Verfassungsschutz sieht keine Extremisten in Klima-Gruppierung. „Der baden-württembergische Verfassungsschutz hält die Klima-Aktivisten der Gruppe ‚Extinction Rebellion‘ nicht für Extremisten.“

FOCUS-Online (30.09.2019): Ziviler Ungehorsam, utopische Ziele: Das steckt hinter der Gruppe „Extinction Rebellion“. „Auffällig war, dass die Demonstranten aus allen Altersgruppen stammten. Neben zahlreichen Mitzwanzigern waren auch einige Fünfzigjährige und sogar der ein oder andere Rentner dabei.“

Der Tagesspiegel (30.09.2019): Wie Klima-Aktivisten die Berlin-Blockade trainieren. „Die Öffentlichkeit einzubinden, wirkungsmächtige Bilder zu erzeugen und auf Solidarität in der Bevölkerung zu setzen – das sind drei Gemeinsamkeiten zwischen der Besetzergruppe und den Rebellen der ‚Extinction Rebellion‘. Eine weitere: Sie bereiten unerfahrene Aktivisten gezielt auf ihre Aktionen vor.“

taz (28.09.2019): Extinction Rebellion fehlt der Mut. „Gewaltfreiheit ist eines der Prinzipien von XR. Nur: Wie gewalttätig ist es, wenn jemand ‚Fuck Cops‘ ruft?“

Vice (25.09.2019): Für das Klima: Bei einem Training zu Zivilem Ungehorsam. „‚Der Feind ist nicht die Polizei, sondern das System‘, sagt Leonie. ‚Wir wollen nicht Personen bekämpfen, sondern Unrecht.‘“

Tagesspiegel (25.09.2019): Andere zu einem bestimmten Verhalten zwingen, erzeugt Widerstand. „So fatal wie die Entwicklung des Klimas sein mag, ist der polit-erzieherische Zwang, an den die XR-Anhänger glauben, nicht ohne Risiko.“

der Standard (22.09.2019): Extinction Rebellion: Die rebellische Schwester der Fridays for Future. „‚Extinction Rebellion spricht, anders als frühere Gruppen, stärker Menschen an, die mit zivilem Ungehorsam bis dahin nichts zu tun hatten‘.“

Rhein-Neckar-Zeitung (20.09.2019): Amtsgericht Heidelberg: Keine Strafe für Klima-Aktivisten. „Laut dem Richter war die Blockade nicht ‚sozial unverträglich‘ und somit auch keine rechtswidrige Nötigung. [...] Er hält der Klima-Bewegung auch zugute, dass man einen Bezug zwischen der Aktion und den beeinträchtigten Personen sehen könne, da ‚jeder Einzelne von der Klimakatastrophe betroffen sein wird, so er denn die nächsten Jahrzehnte noch erleben wird‘.“

Badische Zeitung (20.09.2019)[Paywall]: Die weltweite Bewegung Extinction Rebellion will den Aufstand. „Gesetze brechen und festgenommen werden – […] Aus Sicht der globalen Bewegung Extinction Rebellion (Aufstand gegen das Aussterben) könnte das die letzte Hoffnung sein, um Regierungen zu wirksamem Klimaschutz zu bewegen.“

Neue Zürcher Zeitung (19.09.2019): Wie Extinction Rebellion die Umweltbewegung aufmischt. „Eine Spezialität der Gruppe ist auch, dass die Anhänger zu den Kampagnen stehen sollen, sich nicht vermummen und ihre Identität nicht verbergen sollen.“

Hamburger Morgenpost (17.09.2019): „Extinction Rebellion“ in Hamburg: So ticken die neuen radikalen Umwelt-Aktivisten. „‚Wir sind eine dezentrale Organisation. Es gibt keine Hierarchie zwischen und innerhalb der verschiedenen lokalen Gruppen‘“

Welt (16.09.2019): Klimaprotest: Extinction Rebellion plant Blockaden in Berlin. „‚Die Teilnahme am Generalstreik mag für manche Menschen persönliche Konsequenzen haben. Aber nichts gegen die Klimakrise zu unternehmen, hat definitiv fatale Konsequenzen“, sagte Carola Rackete, Sea-Watch-Kapitänin und Aktivistin bei Extinction Rebellion.

ndr.de (15.09.2019): "Blutiger" Klimaprotest bei den Cruise Days. „‚[…] Die Kreuzfahrtindustrie gehört zu den größten Schadstoffemittenten überhaupt. Wir vergießen hier symbolisch das Blut unserer Kinder [...]‘, erklärte einer der Protestveranstalter NDR 90,3.“

Welt (15.09.2019): Extinction Rebellion kündigt „zivilen Ungehorsam“ bei Klimastreik an. „‚Eine oder mehrere Aktionen‘ kündigt die Aktivistengruppe Extinction Rebellion für den geplanten Klimastreik kommenden Freitag in Berlin an.“

FAZ (15.09.2019): Nach dem Protest ist vor dem Protest. „Die Aktivisten wollen die Politiker daran erinnern, das Pariser Klimaabkommen einzuhalten und mehr gegen den Klimawandel zu tun.“

Spiegel Online (14.09.2019): Klimaaktivisten testen zivilen Ungehorsam. „XR kündigt seine Demonstrationen nicht an. Als die Hamburger Polizei trotzdem von den Protestplänen für Samstag erfuhr, sprach sie kein Verbot aus - sondern meldete die Demo offiziell an.“

neues deutschland (12.09.2019): „Wir sind uns einig, dass es Grenzen geben muss“. „Die Aktivist*innen haben Prinzipien, an die sie sich halten wollen. Das sechste Prinzip heißt: ‚Alle sind willkommen, so wie sie sind.‘ Demnach ist eigentlich kein Platz für Sexismus oder Rassismus.“

Telepolis (10.09.2019): Extinction Rebellion: "Wie wir das schaffen können bis 2025". „Als dritten Punkt fordern die Klimaschützer die Einführung einer Bürgerinnen-Versammlung als neues politisches Organ. Demnach möchten die Klimaaktivisten nicht selber sagen, wie die Treibhausgase bis 2025 gesenkt werden sollen. Stattdessen wünschen sie sich, dass die Verfahrensweise von ‚normalen Menschen, die per Losverfahren zusammen kommen, ausgehandelt und beschlossen wird‘.“

neues deutschland (05.09.2019):Aktivist*innen von »Extinction Rebellion« errichten in Berlin eine Blockade und rufen zu weiteren Protesten auf. „Wenn ich darüber rede, wie ich zu ‚Extinction Rebellion‘ gekommen bin, treibt es mich jedes Mal zu Tränen.“

Zeit Online (04.09.2019) [Paywall]: Er hat einen Plan.

der Freitag (04.09.2019): „Es ist Zeit, Zeit, Zeit“. „Die Radikalität von XR steckt nicht in aggressiven Straßenschlachten oder lauten Parolen. Sie will niemanden angreifen oder etwas kaputtmachen. Die Methode lautet: gewaltlose Selbstopferung.“

RiffReporter (04.09.2019):Aufmerksamkeit um (fast) jeden Preis. Das „Extinction Rebellion Handbuch" gewährt Einblick in die Philosophie der Bewegung. „Gefordert wird, dass ‚die Regierung die Wahrheit sagen muss, indem sie einen klimatischen und ökologischen Notstand erklärt‘ und sie solle ‚eine Bürgerversammlung für Klima-​ und Ökogerechtigkeit schaffen und sich von deren Beschlüssen leiten lassen‘.“


Bayreuther Tagblatt (25.08.2019): Extinction Rebellion Bayreuth: Warum es jetzt nötig ist zu handeln. „Wir haben keine Zeit mehr um Dinge weiterhin zu beschönigen. Wir befinden uns schon direkt im sechsten Massenaussterben der Erdgeschichte.“

taz (24.08.2019): Auf dem braven Weg zur Revolution „Fünf Mal innerhalb von zwei Stunden sorgen die AktivistInnen heute für Stau. Sie laufen zwischen den wartenden Autos umher, verteilen Kekse und Flyer.“

SZ.de (23.08.2019): Demonstration vor brasilianischem Generalkonsulat „Nachdem Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro den Schutz des Regenwalds gelockert hat, wüten in dem südamerikanischen Land nun verheerende Waldbrände, Naturschützer sprechen von außer Kontrolle geratenen Rodungen.“

taz (22.08.2019): Extinction Rebellion in Dresden: Alle fühlen sich wohl „Ihre Kapitalismuskritik, aber auch die Aktionsformen und die offenere Entscheidungsfindung reichten über Fridays for Future hinaus.“

Spiegel Online (20.08.2019): Greta Thunbergs radikale Geschwister „Bei XR sammeln sich Menschen, die was wollen, die sagen, so geht's nicht weiter, und die sich dadurch selbst finden.“

tagesschau.de (20.08.2019): Ex-UN-Sondergesandte für Klima: ‚Werde wütend und werde aktiv‘ „Ich finde es gut, dass die ‚Extinction Rebellion‘ friedlich protestiert. Aber die Mitglieder der Bewegung sind auch bereit, wenn nötig ins Gefängnis zu gehen. Sie verstehen, wie ernst die Situation ist.“

taz (19.08.2019): Geld für Klima-AktivistInnen. Rebellen-Streit über Großspenden „Wir werden keine Einflussnahme der Geldgeber*innen auf die Verwendung der Spendengelder akzeptieren.“

SZ.de (18.08.2019): Wenn Aktivisten Sitzblockaden üben „Die Münchner Aktivisten von Extinction Rebellion (XR) haben zu einem Training eingeladen, um Interessenten auf Aktionen des zivilen Ungehorsams vorzubereiten.“

SZ.de (05.08.2019): Ungehorsam für das Klima „Ihr Ziel: Emissionen sofort auf netto-null. Dafür übertreten die Aktivisten von ‚Extinction Rebellion‘ bewusst Gesetze. In Rollenspielen üben sie, wie es trotzdem friedlich bleibt.“

Express (14.07.2019): Aktivisten besetzen Deutzer Brücke, ihre Forderung geht uns alle an „Wir blockieren friedlich und entschlossen die Brücke und werden sitzen bleiben, solange es geht.“

taz (19.04.2019): Klimaaktivistin über Extinction Rebellion: „Es braucht radikale Veränderung“ „Ziviler Ungehorsam und Action: Hannah Elshorst von Extinction Rebellion erklärt, was diese Klima-Bewegung von Fridays for Future unterscheidet.“

Krautreporter (01.05.2019) : Was hinter der neuen Klimaschutz-Bewegung 'Extinction Rebellion' steckt „Es gibt eine neue Klimaschutz-Bewegung. Ihre Strategiepapiere zeigen: Sie sind radikal, aber haben einen Plan, die Regierungen zum Handeln zu zwingen.“