Greenwashing bedroht den Planeten



Das unverschämteste Video gewinnt den Grünen Waschlappen!

Greenwashing ist eine PR-Methode, die Unternehmen und Politik nutzen, um der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsvolles Image vorzugaukeln. Firmen, die den Planeten zerstören und Menschen global ausbeuten, geben immense Summen für online Greenwashing-Werbung aus.

Sie alle hängen von unseren Likes ab. Das System, das wir verändern wollen, liegt nicht nur in der physischen Welt. Wir müssen es überall angehen. Deshalb durchsuchen wir das Internet jetzt nach den unverschämtesten Greenwashing-Videos (#GrünerWaschlappen) und präsentieren sie hier mit einem Faktencheck. Das unverschämteste Video gewinnt den Grünen Waschlappen!

So kannst du mitmachen:

  1. Kommentiere Greenwashing-Werbung online mit #GrünerWaschlappen!
  2. Zeige die Fakten: Schreibe in einem Kommentar dazu, warum es sich um Greenwashing Werbung handelt und was für Klimakiller dahinter stecken.
  3. Fordere Medien-Firmen sowie Sport- und Kultureinrichtungen auf, keine Werbepartnerschaften mehr mit Klimakillern, wie Öl- und Gasunternehmen einzugehen.

Mehr Infos:

ClientEarth: Our OECD complaint against BP explained

The Guardian: Der „Guardian“ nimmt ab sofort keine Anzeigen von Öl- und Gasfirmen mehr an

Art Not Oil Coalition: Ending oil industry sponsorship of the arts

Lobbycontrol Greenwash in Zeiten des Klimawandels

Eure Fundstücke präsentieren wir hier:

Uniper

Uniper verursacht mit Datteln4 ca. 40 Mio. t CO2-Mehremissionen. Der Steinkohleabbau führt zu fatalen ökologischen Schäden in Russland und Kolumbien und Menschenrechtsverletzungen. #GrünerWaschlappen

RWE

RWE war 2008 (Zeitpunkt der Kampagne) verantwortlich für 20 % der jährlichen Gesamtmenge an CO2 in Deutschland und bezog nur etwa 2 % seiner Energie aus erneuerbaren Energien. Und die Windräder produzierten bei RWE gerade mal 0,1 % des gesamten Stroms. #GrünerWaschlappen

Shell

Die Gewinne sind Shell wichtiger als Umwelt, Gesundheit und Recht. #GrünerWaschlappen

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