Aktionen

Düsseldorf // 20.05.2021 // Landtag-Blockade

„Lobbys raus, Bürger*innen rein!“: Mit rund 30 Rebell:innen haben wir den NRW-Landtag besetzt und das Vordach des Gebäudes erklommen. Einige Aktivist:innen ketteten sich an einen Wohnwagen und an ein selbstgebautes Windrad. Wir fordern von der Landesregierung, dass sie sofort umfassend auf die Klimakrise reagiert. Um dafür die richtigen Entscheidungen zu treffen, soll die Landesregierung eine Bürger:innenversammlung einberufen.

Der Pilger
Der Pilger

DORTMUND // 15.05.2021 // REBELLION OF ONE

Unsere Verzweiflung wächst – und so auch die Zahl der teilnehmenden Rebell:innen an der Rebellion of One. Am 15. Mai haben sich fünf Aktivist:innen an der Mallinckrodtstraße in der Nordstadt, in der Kaiserstraße im Kaiserviertel, in der Saarlandstraße im Saarlandviertel, im Neuen Graben und an der Möllerbrücke im Kreuzviertel auf die Straße gesetzt. Sie trugen Schilder, auf denen sie sich zu ihren Ängsten bekannten. Dort stand z.B. „Ich habe Angst, dass unsere Ökosysteme kollabieren wegen der Klimakrise“ oder „Ich habe Angst, dass viele Menschen leiden müssen wegen der Klimakrise“.

DORTMUND // 02.05.2021 // PFLANZAKTION

Gegen die Biodiversitätskrise haben wir unsere Blumenkästen auf der Möllerbrücke aufgehübscht und Pflanzdosen mit bienen- und schmetterlingfreundlichen Blümchen gebastelt. Gekrönt wurde die angemeldete Aktion mit Die-ins auf der Straße.

WITTEN // 27.03.21 // REBELLION OF ONE

Drei Aktivist:innen von Extinction Rebellion haben sich an verschiedenen Orten in Dortmund und Witten alleine auf die Straße gesetzt und so den Verkehr zum Stocken gebracht, um ihre Angst vor der Klimakrise und dem drohenden Ende der natürlichen Lebensgrundlagen auszudrücken. Die Protestaktion unter dem Namen „Rebellion of One", Rebellion der Einzelnen, fand zeitgleich in mehr als 40 Städten in Deutschland statt.

DORTMUND // 27.02.21 // SWARMING & DIE-IN

Ausschwärmen statt Aussterben! Unter diesem Motto haben wir mit rund 50 Aktivist:innen beim angemeldeten Swarming immer wieder für kurze Zeit den Dortmunder Wall blockiert und damit auf die Klimakatastrophe aufmerksam gemacht. Auf dem Hansaplatz fand danach ein Die-in statt: Die Rebell:innen sanken gleichzeitig zu Boden, um die Bedrohung durch die Klimakrise zu verdeutlichen. Anschließend haben wir beim finalen Swarming den kompletten Südwall blockiert.

Fotos: Leopold Achilles