Arbeitsgruppen

Bring dich bei XR Bochum ein

Jeder Mensch verfügt über unterschiedliche Talente und Fähigkeiten, Erfahrungen und Perspektiven… je größer die Vielfalt, desto besser gelingt es uns, die Ortsgruppe zu organisieren, Aktionen zu planen und durchzuführen, auf uns aufmerksam zu machen, kreative Objekte zu gestalten und unsere regenerative Kultur auszuleben.

Als Mitglied der Ortsgruppe hast du die Möglichkeit, dich über die Teilnahme an Aktionen und Treffen hinaus mit deinen Kenntnissen und Talenten einzubringen. Dafür gibt es Arbeitsgruppen (AGs).

In einer Arbeitsgruppe finden sich Rebell:innen mit passenden Interessen und Fähigkeiten zusammen, um einen fest definierten Aufgabenbereich zu betreuen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen (durch Konsensfindung) und regelmäßig (z.B. bei den Plenumstreffen) der Ortsgruppe vorgestellt. Alle AGs agieren gleichberechtigt und in ihrem Aufgabenbereich souverän.

Sollten deine Talente in keine bestehende AG passen, spricht überhaupt nichts dagegen, eine eigene AG zu gründen – frag einfach deine Mit-Rebell:innen, ob sie Lust haben, dich zu unterstützen.

AG-Übersicht

Im Folgenden findest du eine Kurzvorstellung aller permanenten AGs. Zusätzlich gibt es auch temporäre AGs, die beispielsweise zur Planung einer bestimmten Aktion ins Leben gerufen werden und sich danach wieder auflösen. Diese werden unter „Aktionsplanungs-AG” zusammengefasst.

Bestimmte Bereiche wie Rechtliches, Talks oder High-Level-Aktionen werden zudem durch ruhrgebietsweite AGs abgedeckt.

Aktionsplanung

Planung und Organisation bevorstehender Aktionen. Üblicherweise wird diese AG für jede Aktion neu zusammengesetzt. Für Swarming gibt es eine gesonderte AG.

Fundraising

Organisation von Spendenaktionen und Fundraising-Kampagnen, Verwaltung von Spenden und anfallenden Kosten.

IT/Website

Pflege der Ortsgruppen-Website, Betreuung der IT-Plattformen der Ortsgruppe (z.B. Signal, Mattermost, E-Mail), Unterstützung von Rebell:innen beim Umgang mit diesen Plattformen, IT-Sicherheit und Datenschutz.

Kunst/Grafik

Gestaltung von Bannern, Fahnen, Schildern, Drucksachen (z.B. Flyer) und Online-Grafiken (z.B. für Events, Social Media etc.), Fotos und Videos.

Musik

Musizieren und Singen auf Aktionen oder bei Veranstaltungen, Straßenmusik für Spendensammlung – oder einfach mal spontan als Flashmob.

Presse

Herstellen und Aufrechterhalten von Pressekontakten, Organisation von Pressepräsenz bei Aktionen und OG-Treffen, Kommunikation mit Journalist:innen, Auswertung.

Regeneration

Erholung, emotionale Verarbeitung von Aktionen und der Klimakrise, Spaß und Entspannung, geistiges und leibliches Wohlergehen, Rücksichtnahme.

Soziale Medien

Betreuung und Bespielen aller geeigneten Kanäle (Mainstream-Plattformen und Fediverse), Interaktion mit Nutzer:innen, Teilen von relevanten Inhalten, Live-Berichte von Aktionen.

Swarming

Orga, Planung und Durchführung von Swarming-Aktionen mit allem, was dazu gehört (Banner, Auskundschaften geeigneter Orte, evtl. Anmeldung als Versammlung, Polizeikontakt, Besetzung wichtiger Rollen).

Vernetzung

Kontakt zu anderen OGs (national und international), Vernetzung mit anderen klimaaktivistischen Gruppen, Koordination von AGs und Weitergabe wichtiger Informationen intern und extern.

Kontakt zu einer AG aufnehmen

Wenn du dich in einer der bestehenden AGs wiederfindest, solltest du zunächst durch einen Besuch beim Onboarding-Treffen oder Plenum Kontakt zur Ortsgruppe aufnehmen (sofern noch nicht geschehen). Wende dich dann an deine OG-Koordination unter bochum@extinctionrebellion.de mit dem Namen der AG, der du beitreten möchtest. Du erhältst dann alle notwendigen Infos. Jede AG hat eine:n oder mehrere Ansprechpartner:innen, die dir beim Einstieg helfen werden.

Grundsätzlich steht es dir frei, so viele AGs zu unterstützen, wie es deine Fähigkeiten und deine Zeit zulassen. Achte dabei jedoch darauf, dich im Eifer des Gefechts nicht zu übernehmen – lieber voll und ganz bei einer AG dabei sein als bei fünf nur halbherzig. Denke auch immer daran, dich nicht zu überarbeiten und dir eine Auszeit zu nehmen, wenn du spürst, dass es dir zuviel wird.